• High Tech beim Kochen

    Wasser, neben Luft einer der lebenserhaltenden Substanzen und der vier Elemente, findet man in unseren Ländern ausreichend. Dreht man nur den Wasserhahn auf so tröpfelt das wertvolle Mineral heraus. Hier kommt es vor allem für Hygiene und Gesundheit ins Spiel. Hygiene beim Putzen und Säubern, aber auch und hauptsächlich für die persönliche Körperhygiene.

    Wenn von Gesundheit die Sprache ist, reicht es vom täglichen Glas Wasser oder, noch besser, mehreren Gläsern, zum Waschen von Gemüse und Obst über das Vorbereiten leckerer, gesunder Getränke. Auch wenn Schwarztee und Kaffee nicht zu den gesunden Getränken handeln, so gibt es doch zahlreiche Kräuter- und Früchtetees so wie selbstgemixte Obst- und Gemüsesäfte.

    Die Küchenplanung ist ohne Wasser überhaupt nicht mehr auszumalen, auch nicht ohne heißes Wasser direkt aus dem Hahn. Dieses wird vor allem beim Spülen auf der Hand, nach der Zubereitung leckerer Speisen, angewendet. Oder wenn man das Seifenwasser vorbereitet um die Wohnung wieder blitzblank zu säubern. So spart man lange Zeit beim Erhitzen vom Wasser in Töpfen oder Wasserkocher. Ein neue Innovation ist der sogennate „Quooker“ – ein Wasserhahn, der sprudelnd kochend heisses Wasser produziert. Durch den Wasserhahn kommt das Wasser entsprechend aufbereitet und wird vor allem in Gourmetrestaurants, Profiküchen und Kaffeeliebhaber eingesetzt.

    Am meisten wird das heiße Wasser aber bei der morgendlichen Dusche im noch verschlafenen Zustand und in kalter Wohnung genoßen. Anstatt den Tag grießgrämig anzufangen, da man sich kaum unter den frierenden Wasserstrahl getraut hat, steigt man mit einem Lächeln aus der Wanne, das sagt: „Heute wird ein schöner Tag. Ich bin voller frischer Energie.“ Noch schell die Zähne mit frischem Wasser putzen und schon geht es mit frischem Geruch und bewaffnet mit einer Flasche frischen Wassers, als Energiespender, raus in die Welt um Wunder zu vollbringen.

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  • Qualität bei Elektro Bauteilen

    MIL Stecker sind Steckverbindungen, die eigentlich auf Grund der hohen Ansprüche der militärischen Streitkräfte entwickelt wurden und nun mehr in einer Vielzahl von Anwendungen weltweit zum Einsatz kommen. Die Rund- und Rechtecksteckverbindungen sind heute nicht nur beim Militär zu finden, sondern sie werden schon längst sowohl in der Luft- und Raumfahrt sowie in anderen industriellen Bereichen (z. B. im Automobilbau) verwendet.

    Ursprünglich entstanden die Militär-Steckverbindungen während der 1930er Jahren in den USA, um den damaligen gewachsenen Herausforderungen in der Luftfahrt sowie bei den taktischen Diensten gewachsen zu sein. Diese damals neuartigen Steckverbindungen unterlagen der gleichfalls neuen MIL-Norm, kurz „MIL-STD“ (Military Standard) genannt. Obwohl die meisten Ring- oder rechteckigen Steckverbinder in den Vereinigten Staaten entwickelt wurden, verbreiteten sie sich recht schnell um den gesamten Globus. Nach wie vor werden die Steckverbindungen nach den militärischen vorgegebenen Spezifikationen gebaut und mit einer militärischen Teilenummer versehen. So lassen sich diese einfacher identifizieren und können deshalb auch von unterschiedlichen Anbietern bezogen werden.

    Die größeren Anforderungen und die Vielzahl der Anwendungen brachten es mit sich, dass auch die MIL-Stecker im Laufe der Zeit kleiner und leichter wurden. Gleichzeitig wuchs die Bandbreite sowie die Sicherheit, zudem wurde der Energieverbrauch reduziert. Da diese Steckverbinder auch den unwirklichsten Einsatzbedingungen widerstehen können, werden sie mittlerweile auch in hoch spezialisierten Infrastrukturprodukten eingesetzt.

    Die am meisten nachgefragten Ringsteckverbindungen sind die der Produktreihe der „D-Subminiature“. Bei diesen Steckverbindern handelt es sich um äußerst zuverlässige und stabile Produkte. Die Produktpalette zählt heute zu den umfangreichsten in der Branche. Ein weiter populärer Vertreter der MIL-Stecker sind die rechteckigen Rack & Panel Steckverbinder. Diese, mit ihren 16 Pin-Kontakten, sind mittlerweile in den unterschiedlichsten Größen erhältlich.

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  • Elektro Massage-Geräte im Trend

    Eine Welt voller Stress – Massage können eine Lösung zum Entspannen darstellen!

    Wir leben in einer Welt, in der sehr viele Menschen großem Stress ausgesetzt sind. Natürlich gibt es für Stress ganz unterschiedliche Gründe. Doch auf viele trifft zum Beispiel zu, dass die Arbeit verantwortlich für den Stress ist. Nicht wenige sind in der Arbeit großem Druck ausgesetzt. Zum Beispiel kann das der Fall sein, wenn man vom Chef oder von einem anderen Vorgesetzten unter Druck gesetzt wird. Selbst Mobbing kann es (unter den Kollegen) geben. Und mal ganz abgesehen davon gilt es festzuhalten, dass die meisten Menschen zu viel arbeiten! Allein das verursacht schon Stress. Doch Stress kann auch andere Ursprünge haben. Oft haben Menschen auch Zuhause Stress – zum Beispiel bei der Erziehung der Kinder oder bei Auseinandersetzungen mit dem Partner oder der Partnerin. Sollten Sie dem Stress entgegenwirken wollen, dann könnte eine Massage genau das richtige für Sie sein! Denn Massagen wirken sich nicht nur positiv auf die körperliche Gesundheit aus (zum Beispiel bei Rückenleiden bzw. Rückenschmerzen) – sondern auch auf die psychische Gesundheit.


    Klassische Massage gegen elektronische Massagegeräte

    Sollten Sie nun mit dem Gedanken spielen sich regelmäßig massieren zu lassen, müssen Sie sich überlegen, ob Sie sich für eine klassische Massage durch einen Menschen oder für ein elektronisches Massagegerät entscheiden. Beide Arten bringen ihre Vor- und Nachteile mit sich. Grundsätzlich muss man natürlich sagen, dass eine klassische Massage durch einen Profi weitaus besser ist als ein elektronisches Massagegerät. Denn der Masseur oder die Masseurin kann sich ganz auf den Massierenden einstellen und kann ggf. auch dessen spezielle Wünsche erfüllen. Elektronische Massagegeräte können sich nicht auf die Person einstellen. Ein elektronisches Massagegerät kommt niemals an eine professionelle Massage eines Profis ran. Dennoch können elektronische Massagegeräte Vorteile mit sich bringen. Ein Vorteil liegt zum Beispiel darin, dass man sich mit einem elektronischen Massagegerät immer massieren lassen könnte. Egal zu welcher Zeit – und man muss für keine Sitzung Geld bezahlen – mal abgesehen von den Stromkosten. Des weiteren kann ein elektronisches Massagegerät von Menschen eingesetzt werden, die große Berührungsängste mit Fremden haben. Nicht jeder mag es sich von einem Fremden (manchmal nicht mal von Vertrauten) massieren zu lassen. Ein elektronisches Massagegerät könnte in solch einem Fall eine Alternative darstellen!

    Wenn Sie eine Massage Düsseldorf haben möchten, dann schauen Sie doch einfach mal in dieser herrlichen Stadt vorbei!

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  • Handy-Vertrag trotz Schufa?

    Sobald man einen Handyvertrag abschließen möchte, prüft der Anbieter zuerst, wie es mit der Bonität des potenziellen Kunden ausschaut. Stellt sich heraus, dass dieser einen negativen Eintrag bei der Schufa besitzt, verweigert der Mobilfunkanbieter in der Regel den Handyvertrag.

    Viele sind dann oftmals wie vor den Kopf gestoßen, da sie bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal von dem Eintrag wussten. Doch leider kommt es in Deutschland schneller zu solch einem Eintrag, wie man meinen möchte. Allein schon eine erhaltene Mahnung kann zu dem Vermerk bei der Schufa führen, und auch wenn die Rechnung beglichen wurde, bleibt der Eintrag noch sehr lange bestehen.
    Meist dauert es Jahre, bis diese Daten wieder gelöscht werden. Die Mobilfunkanbieter wollen natürlich kein Risiko eingehen, denn sie möchten sicher sein, dass ihre Rechnungen regelmäßig sowie ohne Ärger beglichen werden, daher gewähren sie lieber Schufafreien Kunden einen Handyvertrag.

    Als Alternative bietet sich an, auf ein Handy bzw. Smartphone mit Prepaid zurück zugreifen. Doch die besten Tarife gibt es eben nur zusammen mit einem Vertrag, jetzt muss man allerdings nicht gleich verzweifeln, denn es gibt dennoch einen Weg auch mit Schufaeintrag an einen Handyvertrag trotz negativer Schufa zu gelangen. Hierzu werden spezielle Verträge angeboten. So ist es beispielsweiße möglich den Handyvertrag ohne Laufzeit abzuschließen.

    Sprich, der Vertrag verlängert sich nur immer dann, wenn der ausstehende Monatsbetrag auch wirklich bezahlt wurde.

    Eine weitere Möglichkeit wäre es eine Kaution zu hinterlassen. Bevor der Vertrag endgültig zustande kommt, hinterlegt der Kunde bei dem Provider einen ausgemachten Geldbetrag, welcher dem Vertragspartner als Sicherheit dient, falls der Kunde doch wieder in Zahlungsverzug gerät. Zahlt der Kunde jedoch immer seine Rechnungen bekommt er die Kaution nach auslaufen des Vertrages natürlich wieder zurück.

    Wie man also sieht, ist es trotz Schufaeintrag möglich einen Handyvertrag abzuschließen. Anbieter, die jedoch werben, ohne Bonitätsprüfung so einen Vertrag zu gewähren, sind in der Regel nicht seriös. Man muss auch im Grunde keine Angst vor der Bonitätsprüfung haben, denn viele Anbieter sind trotz allem sehr kulant und gewähren auch Kunden mit kleineren Problemen bei der Schufa einen Handyvertrag.

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  • Vom Telefon zum Multimedia-Begleiter

    Das Handy ist inzwischen ein Produkt, welches auch schon einige Zeit auf dem Markt ist. Die Älteren unter uns werden sich an die großen Geräte erinnern, bei denen man noch die Antenne ausziehen musste.
    Dabei ging dies sogar so weit, dass sie noch nicht einmal in die Hosentasche gepasst hätten. In der Folge konnten aber viele neue Entwicklungen gemacht werden, was dann unter dem Strich dazu führte, dass das Handy immer kleiner geworden ist. Es war schick, ein solches Handy auf den Markt zu bringen, bis dann allerdings die ersten Smartphones auf den Markt kamen. Es ist wohl auch hier wieder einmal der Marke Apple zuzuschreiben, dass die Entwicklung nun eine ganz andere war. Denn im Jahr 2007 kam mit dem iPhone auch der erste wirklich populäre Tochscreen auf den Markt. Es war nun möglich, ganz auf das Bedienfeld zu verzichten, was einen größeren Bildschirm zur Folge haben konnte. Natürlich gab es nun ganz viele neue technische Möglichkeiten, die so erschlossen werden konnten.
    Da wäre zum Beispiel das Anschauen von Videos zu nennen, oder aber auch das großzügige Betrachten der fotografierten Bilder. Dann kam das Tablet auf den Markt, über welches die Meinungen noch immer geteilt sind. Viele Verbraucher waren und sind bis heute der Ansicht, dass sich die Anschaffung nicht lohne, da man nicht damit telefonieren könnte. Das Smartphone entwickelte sich so ab dem Jahr 2010 immer mehr zu einer verkleinerten Version des Tablets, mit der es eben auch möglich war, zu telefonieren. Gerade die modernen Apps sorgen dann dafür, dass immer neue Möglichkeiten geboten sind – sehr zur Freude der Kunden. Inzwischen scheint aber auch diese Entwicklung langsam aber sicher an ihre Grenzen zu kommen. Dies liegt in erster Linie vor allem daran, dass die Geräte nun kaum mehr in die Hosentaschen passen.
    So stellt sich schon wieder die Frage, welche Größe den nun am praktischsten ist. Auf diese Frage ist es mit Sicherheit nicht ganz leicht, eine Antwort zu finden. Dabei kommt es immer auch auf die Art und Weise der Nutzung des Geräts an. Wer es tatsächlich hauptsächlich zum Telefonieren nutzen nutzt, ist nicht unbedingt auf ein so großes Display angewiesen. Auf der anderen Seite bietet sich eben so die Möglichkeit, das Internet sogar noch effizienter nutzen zu können, was die Geräte immer vollwertiger macht. Mit Sicherheit werden nun die nächsten Jahre Aufschluss darüber gehen, wie es in dieser Sache weitergeht.
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